Österreichischen Lebensmitteln auf der Spur

Kaum jemand erzeugt seine Lebensmittel heute noch selbst. Deshalb wird es immer wichtiger, dass wir uns Wissen über unser Essen holen. Nur so können wir bewusste Kaufentscheidungen treffen.

Lebensmittel entdecken

Wer nichts weiß, muss alles essen

#105 Geschützt, was uns nützt

Womit sind uns die Franzosen in Sachen Käse voraus und was können wir von Japan lernen, wenn es um Wertschätzung für Lebensmittel geht? Sollten Landwirte noch weiter auf die Wünsche der Konsumentinnen und Konsumenten eingehen? Oder braucht es doch mehr Verständnis bei der Stadtbevölkerung für die Situation der Bäuerinnen und Bauern? Marianne Penker, Professorin für Landsoziologie und Ländliche Entwicklung, macht sich gemeinsam mit Maria Fanninger auf die Suche nach Antworten auf diese Fragen. Denn ob wir es schaffen, zwischen Stadt und Land zu vermitteln, und ob wir uns – auch als Gesellschaft – für eine Qualitäts- oder Quantitätsstrategie unserer Lebensmittelproduktion entscheiden, wird unsere Versorgungssituation maßgeblich beeinflussen. Labels, die typisch österreichische Lebensmittel aus bestimmten heimischen Regionen nachvollziehbar kennzeichnen, sind nur eine der Möglichkeiten, Qualität sichtbar zu machen. Hör' rein in ein spannendes Gespräch zwischen zwei Frauen, die für Lebensmittel brennen, und erfahre, wie das Leben am Land und seine Produkte erhalten werden können!

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